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06.12.20 15:51 Alter: 47 Tage

WEIHNACHTSSPENDEN HELFEN AN VIELEN STELLEN

Gute Nachrichten im Dezember

Dieses Jahr hat uns allen viel abverlangt, persönlich, privat, geschäftlich. In dieser außergewöhnlichen und für alle schwierigen Zeit freuen wir uns, einfach einmal gute Nachrichten verbreiten zu können.

Auf Initiative von Florian Schulz, dem Sohn unseres Mitarbeiters Tim Schulz und dem Lehrer Herrn Hahn unterstützten wir das Niels-Stensen-Gymnasium in Hamburg-Harburg auf dem Weg in die Digitalisierung. Viele Schulen benötigen aktuell Hardware, um digitales Lernen für alle möglich zu machen. Da in unserem Büro am Zippelhaus neue Rechner fällig wurden, lag es nahe, die noch funktionierenden PCs dort einzusetzen, wo sie gebraucht werden. Und so wanderten 16 Computer nun nach Hamburg-Harburg und werden von den Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums genutzt.

Eine schon lieb gewonnene Tradition wird auch in diesem Jahr weitergeführt, denn an vielen Stellen werden Spenden dringender denn je gebraucht. Jedes Crewmitglied durfte eine gemeinnützige Organisation seiner Wahl nennen und dorthin wurden 100 Euro überwiesen. Die Spenden gingen zum Beispiel lokal an soziale Projekte für Hausaufgabenbetreuung, ans Kinderkrebszentrum vom UKE oder die Hamburger Tafeln, an ein Tierheim und die Obdachlosenhilfe, überregional an Ärzte ohne Grenzen und Hilfen für erkrankte Menschen.

Und dann gibt es ja noch die Weihnachtsspenden, die nun schon im zweiten Jahr unsere Weihnachtsgeschenke an unsere Geschäftskontakte ersetzen. Zwei Institutionen liegen uns besonders am Herzen: Die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger und die Deutsche Meeresstiftung. Mit der DGzRS verbindet uns natürlich auch unser Alltag im Büro, wenn Yachten abgeborgen werden müssen. Die Arbeit der Ehrenamtlichen der DGzRS ringt uns viel Respekt ab. Mit der Initiative zum Meereschutz verbindet die Deutsche Meeresstiftung viele Akteure und Aktivitäten, Politik und Unternehmen, um den Ozeanen eine Stimme zu geben. Das liegt natürlich in unser aller Interesse, denn die Folgen des Klimawandeln spüren wir auf und am Wasser mittlerweile doch deutlich.

 


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